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Über GROWFEATURE

 

 

2011 nahm alles seinen Anfang. Schon bei meiner damaligen ungarischen Firma Alpha Umweltarchitekt konzentrierten wir uns auf solche Probleme und Aufgaben der Landschafts- und Gartengestaltung, bei denen andere Firmen passen mussten oder die professionelle Ausführung vermissen ließen. Immer häufiger stellten uns Kunden jene Frage, die auch uns bewegte:

 

Warum erschaffen wir nicht ein Konstrukt, mit dem man unter ästhetischen Bedingungen frisches Gemüse und Gewürzpflanzen anbauen kann? Es müsse ein integrierbares System sein, das auch in einem modernen Ziergarten seinen Platz findet.

 

 

 

Zu jener Zeit berichteten Medien in Ungarn über einen Mann, der in seinem kleinen Garten ein besonderes, auf einer Symbiose beruhendes Aquakultur-System installierte. Das Ergebnis waren Fische aus der eigenen Aufzucht und Gemüse aus eigenem Anbau auf dem Küchentisch.

 

Dieses Verfahren war uns seit langem bekannt, denn in vielen Teilen der Erde wird mit solchen Technologien gezüchtet und angebaut. Wir stellten uns aber die Frage, wie sich ein System standardisieren lasse, das in verschiedenen Regionen der Welt unter divergierenden Bedingungen genauso zuverlässig funktioniert.

 

So formte sich in mir der Gedanke, dass dieses Thema gleichermaßen aus den Blickwinkeln des ökologischen Wirtschaftens, der Urbanisierung, eines umweltbewussten Denkens und des Marktes der Nahrungsmittelindustrie zunehmend an Bedeutung gewinnen wird.

 

Daher rührte die Grundidee, eine einzigartige Einheit zu erschaffen, die weit über die vielen zusammengebastelten und versuchsweisen Heimsysteme hinausragt, indem sie ein professionelles System bildet. Wir sahen jedoch, wie sich eine unendliche Reihe von kritischen Aspekten, ein solches Ding zu konstruieren, vor unserem geistigen Auge auftürmte…

 

Also beschlossen wir, das Thema aus einer anderen Stoßrichtung anzugehen, selbstverständlich ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren: Anbausysteme zu erschaffen, die „von selbst“ funktionieren, deren Unterhaltung weder Zeit noch tieferes Fachwissen verlangt, die sich leicht installieren lassen, bis zu einem gewissen Grade autark sind und überall – selbst unter extremen klimatischen Bedingungen – zum Einsatz gelangen können.

 

Die Grundidee schwebte uns also bereits als das große Ziel vor.

 

Im Ergebnis unglaublich vieler Nachforschungen mit dem Sammeln unzähliger Informationen erstellte ich 2014 eine Planskizze, die ich meinem Freund vorstellte, dem Architekten Csaba Gulyás (der damals zufällig zwei Monate bei uns verbrachte, während er einer Tätigkeit in Dubai nachging). Wir diskutierten das Konzept und erarbeiteten gemeinsam ein Schema des Systemaufbaus, das sich im Verlauf der späteren Entwicklungsschritte formen ließ.

 

Nach zwei Monaten intensiver gemeinsamer Arbeit kehrte mein Freund Csaba zurück nach Dubai, wo er weitere drei Jahre tätig war. Wir hielten natürlich auch während dieser Zeit Kontakt und vertieften unser Wissen zu dem Thema. Im Januar 2017 begann ich, den ersten Prototyp zu bauen, der nach dreieinhalb Monaten stand. Nachdem das erste Hydrokultur-Modul konstruiert war, wartete ich voller Neugierde, welche Ergebnisse diese bringen wird.

 

Anfänglich probierte ich zwei Salatsorten aus, die mir die gewünschten Ergebnisse brachten. Ich dokumentierte die Wachstumsphase der Salate, machte Anmerkungen und ging schließlich an die Ernte des herangereiften Gemüses, um die alles entscheidende Geschmacksprobe vorzunehmen. Abgesehen von Aussehen, Struktur, Blattfarbe, Größe etc. ist natürlich der Geschmack das wichtigste Kriterium. Wir probierten den Salat für sich, komponierten verschiedene Salate daraus, verteilten Kostproben an Bekannte und Freunde. Es übertraf unsere Erwartungen, dass wir von allen Seiten absolut positive Rückmeldungen erhielten.

 

Und das war nur der Anfang… Fortan nahm ich Versuche mit weiteren Pflanzen vor (mit sechs verschiedenen Salaten, mit Paprika, Chilipaprika, Tomaten, Zwergtomaten, Schnittlauch, Petersilie, Basilikum, Thymian sowie mit exotischen Gewürzpflanzen und Erdbeeren).

 

Es ist klar, dass die unterschiedlichen Pflanzenarten auf verschiedene Anteile an Nährstoffen angewiesen sind, sich abweichend entwickeln und in den einzelnen Entwicklungszyklen divergierende Ansprüche haben. Dieses Problem lässt sich ausschließlich mit ausgefeilter Messtechnik und Computern beobachten, analysieren und steuern. In dieser Phase erkannten wir den Bedarf, Fachwissen aus der Pflanzenbiologie in den Versuch zu integrieren, um die vorhandene Aufzuchttechnologie zu vervollkommnen. Also wandten wir uns an unseren Freund Béla Drescher, der an der ELTE in Budapest Biologie studiert hatte, und von dem wir ganz nebenbei erfuhren, dass er sich ebenfalls seit Jahren mit einem ähnlichen Thema befasse. So hatte er viele Forschungen und Analysen zum Anbau von Pflanzen in Hydrokultur-Systemen durchgeführt und schloss sich gerne unserem Team an, nachdem er seine Freizeit nahezu ausschließlich diesem Thema widmete.

 

So entstand unser gegenwärtiges Team, das seit dem Herbst 2017 alle Energien in das gemeinsame Projekt investiert, um die gesteckten Ziele zu erreichen.

 

Wir mussten einsehen, dass ein dermaßen komplexes Projekt enorm viel Zeit, Energie und Geld verlangt, das wir unmöglich nur aus der eigenen Tasche finanzieren können.

Daher kam uns die Idee, uns auf jenes Segment zu konzentrieren, bei dem wir in den Anfängen weitaus mehr Verbrauchern eine Lösung anbieten können.

So kam jener Planungsprozess zustande, in dem wir nun jene Phase erreicht haben, da wir:

 

  • ein professionell zusammengesetztes Produkt von außergewöhnlicher Qualität,

  • das durch jedermann ganz nach dem eigenen Geschmack konfiguriert werden kann,

  • das modular aufgebaut ist und somit erweitert werden kann,

  • das auch vollständig automatisiert geordert werden kann,

präsentieren und am Markt anbieten können, das in seiner Art weltweit seinesgleichen sucht. Wir arbeiten systematisch daran, die Liste der mit unserem Produkt anbaubaren Pflanzenarten zu erweitern, wobei wir für spezielle Pflanzen schon in naher Zukunft spezielle Ergänzungsmodule auf den Markt bringen wollen, mit deren Hilfe sich unseren Kunden grenzenlose Möglichkeiten eröffnen, um eigenes Gemüse in den eigenen vier Wänden anzubauen.

 

Unser Produkt ist ein Blickfang Ihrer Wohnung, der in allen Details raffinierte Lösungen zeigt, Eleganz versprüht und eine freie Farbauswahl erlaubt.

 

 

 

Nachdem wir enorm viel Arbeit in Marketing, Marktforschung, Analysen und technologische Optimierungsprozesse steckten, dürfen wir heute verkünden: Indem wir mit unserem Produkt unser Lebensumfeld vervollkommnen, tragen wir zu einer gesunden Lebensweise bei und bereichern unser Zuhause zugleich um ein neuartiges Designelement, das fürwahr als einzigartig bezeichnet werden kann.

 

Wir haben uns auf den Weg gemacht und nähern uns mit jedem Jahr unserem Ziel, während wir immer neue Möglichkeiten entdecken, weil auf der Wegstrecke Gedanken, Ansprüche und Probleme auftreten, für die wir standardisierte Antworten und Lösungen suchen und erforschen.  

 

 

 

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March 21, 2018

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